Sich wandelnde Trends in der digitalen Marketingwelt

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Die Entwicklung der künstlichen Intelligenz
Historisch betrachtet, finden sich erste Spuren der Idee, Intelligenz außerhalb des menschlichen Körpers zu erschaffen, in der griechischen Mythologie. Dädalus' Versuch, einen künstlichen Menschen zu erschaffen oder seinen Statuen mithilfe von Quecksilber eine Stimme zu verleihen, sind Beispiele dafür, auch wenn ihr Ursprung in einer mythologischen Erzählung liegt. Man kann sagen, dass die Menschheit im Laufe der Geschichte schrittweise die Eigenschaften der „künstlichen Intelligenz“ entwickelt hat, die uns heute nicht mehr überraschen, und dass es sehr lange gedauert hat, bis diese Schritte zu einem bedeutsamen Ergebnis geführt haben. Von den revolutionären Beiträgen des berühmten Philosophen und Mathematikers Leibniz zum mathematischen Denken – vom Autor von Gullivers Reisen, der sich nur abstrakt begabte, seltsam gekleidete und mathematisch veranlagte „Laputas“ vorstellen konnte – über die ersten Roboterversuche der Japaner in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, die den Begriff „Gakutensoku“ (natürliches, autonomes Lernen) prägten, bis hin zur Niederlage von Garri Kasparow, dem größten Schachgenie aller Zeiten, gegen den von IBM entwickelten Supercomputer „Deep Blue“ kurz vor der Jahrtausendwende – es ließen sich Dutzende chronologischer Entwicklungsstufen und Beispiele anführen. Der historische Bezugspunkt für die eigentliche Geburtsstunde und konkrete Manifestation künstlicher Intelligenz ist jedoch das Jahr 1956.

Auf einer Wissenschaftlerkonferenz in Dartmouth, USA, wurde die Idee vorgestellt, die Möglichkeit der Implementierung vollwertiger Computerprogramme zu erforschen. So wurde der Begriff „künstliche Intelligenz“ erstmals verwendet. Der in LISP (wahrscheinlich von A. Newell und H. Simon) geschriebene Logic Theorist und ein Schachspielprogramm zählen zu den ersten Programmen künstlicher Intelligenz. Die Faszination der Menschheit für intelligente Maschinen reicht jedoch noch viel weiter zurück. Auf wissenschaftlicher Ebene bildeten sowohl theoretische als auch praktische Studien zu Automaten sowie mathematische und logische Untersuchungen das Fundament der künstlichen Intelligenz. Um 1930, nach dem Beweis der Existenz nicht-algorithmischer Lösungen (Lösungen, die sich nicht durch eine sequentielle und begrenzte Abfolge von Operationen ausdrücken lassen), führten Leibniz, Boole, Hilbert, Gödel und Church Studien zur Unlöslichkeit und Unvollständigkeit durch. Wahre künstliche Intelligenz entstand jedoch erst mit der Entwicklung des Computers. Um 1943, mit dem Aufkommen von Computern, begannen einige Wissenschaftler, sich mit der Frage der Verleihung von Intelligenz an Maschinen auseinanderzusetzen. 1950 trug Alan Turing mit seinem Test zur Bestimmung der Intelligenz einer Maschine maßgeblich zur gestiegenen Bedeutung von Computern bei.


Künstliche Intelligenz kurz erklärt
Laut Wikipedia bezeichnet der Begriff „Künstliche Intelligenz“ Maschinen und Computer, die kognitive Funktionen nachahmen, die Menschen mit anderen Menschen verbinden, wie Lernen und Problemlösen.

Sie kann auch als ein Teilgebiet der Informatik beschrieben werden, das versucht, das Wesen der Intelligenz zu verstehen und eine neue intelligente Maschine zu entwickeln, die – genau wie Menschen – denkt, reagiert und Aufgaben auf Basis der ihr zugeführten Daten ausführt. Einige der mit künstlicher Intelligenz verbundenen Aktivitäten sind hochtechnische Bereiche wie Robotik, Spracherkennung, Bilderkennung, Verarbeitung natürlicher Sprache, Problemlösung usw.

Dank ausgefeilter Algorithmen werden Systeme der künstlichen Intelligenz immer ausgereifter und arbeiten schneller und effizienter als je zuvor. Das Anwendungsgebiet der künstlichen Intelligenz wächst stetig und trägt weltweit zu großen Fortschritten in Forschung und Entwicklung bei.

Künstliche Intelligenz ist nicht menschliche Intelligenz, aber sie kann wie ein Mensch denken und die menschliche Intelligenz sogar übertreffen.

Künstliche Intelligenz (KI) sammelt mithilfe von Wissenschaft, Daten, maschinellem Lernen und Algorithmen täglich immer mehr Verhaltens-, Transaktions- und demografische Daten für die Marketingautomatisierung, um die Interaktion mit potenziellen Kunden zu verbessern. Experten gehen davon aus, dass KI und Marketingautomatisierung das Marketing zielgerichteter, vorhersagbarer und umsetzbarer für Marketer aller Ebenen machen werden. Mit dem Fortschritt der KI dürfte auch die Möglichkeit, sie zur Verbesserung digitaler Marketingstrategien und zur Gewinnung wertvoller Kundeneinblicke für Unternehmen einzusetzen, zunehmen.

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